Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht im Verlagswesen!

Wenn weder schriftliche Mahnungen noch telefonische Kontaktaufnahmen den Schuldner dazu bewegen können, offene Rechnungen zu begleichen, dann leitet ADU Inkasso auf Ihren Wunsch hin das gerichtliche Mahnverfahren für das Verlagswesen ein. Selbstverständlich prüfen wir vorher, wie es um die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners bestellt ist und ob sich ein solches Vorgehen überhaupt lohnt. Hat das gerichtliche Mahnverfahren grundsätzlich Aussicht auf Erfolg, beantragen wir einen Mahnbescheid bei dem zuständigen zentralen Mahngericht. Wenn der Schuldner innerhalb der Frist nicht reagiert, wird der Vollstreckungsbescheid ausgelöst. Wenn der Schuldner trotz Mahn- bzw. Vollstreckungsbescheid nicht zahlt, übernimmt ein Gerichtsvollzieher die Vollstreckung. Er pfändet, das bewegliche Vermögen des Schuldners. Bleibt der Pfändungsversuch erfolglos, wird das Verfahren zur Abgabe der Vermögensauskunft eingeleitet. Falls er sich, ergeht eine Haftandrohung, und in letzter Konsequenz wird der Schuldner in Zwangshaft genommen. Dem Vermögensverzeichnis zu entnehmenden Forderungen des Schuldners gegen Dritte können nun durch den bei Gericht zu erwirkenden Pfändungs- und Überweisungsbeschluss gepfändet werden. Legt der Schuldner Widerspruch gegen den Mahnbescheid bzw. Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid ein, wird das streitige Verfahren an unsere Partneranwälte abgegeben, die dann den Klageweg beschreiten. Über sämtliche Aktivitäten kann sich der Gläubiger permanent über das ADU Inkasso Portal online informieren.